Proseminar im Herbstsemester 2022

Das gute Gerichtsurteil – Was unterscheidet ein überzeugendes von einem nicht überzeugenden Urteil?


Donnerstag, 1. Dezember
Donnerstag, 8. Dezember
Donnerstag, 15. Dezember
Donnerstag, 22. Dezember
jeweils 14.00–18.00 Uhr (Seminarraum RAK-E-7)
 

Angehende Juristinnen und Juristen müssen sich im Rahmen von Fallbearbeitungen, Bachelor- und Masterarbeiten – und erst recht im späteren Berufsleben – kritisch mit Urteilen von Gerichten und weiteren Rechtsmittelinstanzen auseinandersetzen können. Die Fähigkeit dazu entsteht jedoch nicht «über Nacht», sondern muss entwickelt und geübt werden. Das Proseminar dient dazu, Jus-Studierende im dritten Semester mit der Lektüre und kritischen Analyse von Urteilen vertraut zu machen.
 

Von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird erwartet,

  • dass sie eine schriftliche Proseminararbeit von 10–15 Seiten Umfang verfassen, in der sie ein bestimmtes Urteil mit Schwerpunkt Verwaltungsrecht und/oder öffentliches Verfahrensrecht analysieren (Abgabetermin: 14. November);
  • dass sie ein Inputreferat von ca. 10 Minuten Dauer zu ihrem Urteil halten (anschliessend folgt eine Diskussion im Plenum);
  • dass sie an allen vier Proseminar-Halbtagen teilnehmen (Anwesenheitspflicht);
  • dass sie die am betreffenden Halbtag zur Besprechung kommenden Urteile und Proseminararbeiten vorgängig lesen;
  • dass sie sich aktiv an den Diskussionen beteiligen.

 

Bitte beachten Sie die Themenwahl auf OLAT und schreiben Sie sich bis spätestens 3. Oktober 2022 für ein Thema ein. Das Einschreibefenster ist ab dem 26. September 2022 8:00 Uhr geöffnet. Es gilt das First-Come-First-Served-Prinzip. Sollte die Einschreibung nicht fristgerecht erfolgen, so wird Ihnen ein Thema zugeteilt. Beachten Sie ebenfalls die unterschiedlichen Besprechungstermine im Programm und die allgemeinen Hinweise.

 

Programm (PDF, 108 KB)

Allgemeine Hinweise (PDF, 132 KB)