Fallbearbeitungen im Privatrecht I: Haftpflichtrecht (FS 2021)

Der Lehrstuhl Prof. Loacker bietet im Frühjahrssemester die Einreichung einer privatrechtlichen Assessment-Fallbearbeitung aus dem obigen Themenbereich an. Diese gilt als Leistungsnachweis für das Modul "Juristische Arbeitstechnik und Methodenlehre" und kann nicht als eigenständige Fallbearbeitung angerechnet werden.

Die Teilnehmerzahl für die Fallbearbeitung ist auf maximal 100 Studierende beschränkt. Es gilt das Prioritätsprinzip.

Die Einschreibung ist ab Montag, den 29. März 2021 bis Montag, den 5. April 2021 unter http://www.olat.uzh.chmöglich. Das Anmelde-Zeitfenster steht jeweils von 10 Uhr des ersten bis 10 Uhr des letzen Tages offen. Eine Abmeldung ist nur innerhalb dieses Zeitfensters ohne negative Bewertung möglich.

Nach Ablauf der Einschreibungsfrist wird ein Online-Zugriff auf den zu bearbeitenden Sachverhalt sowie auf weiterführende Hinweise freigeschaltet.

Der letztmögliche Einreichtermin ist Montag, der 3. Mai 2021 (10 Uhr). Die Einreichung erfolgt ausschliesslich elektronisch (als PDF) und ist ausserhalb dieses Zeitfensters nicht möglich. Die nicht fristgerechte Abgabe hat eine negative Bewertung zur Folge.

Die Besprechung und Lösung der Fallbearbeitung findet am Freitag, den 28. Mai 2021 von 10.15 - 12.00 Uhr als Live-Zoom-Veranstaltung statt.

Für eine Fallbearbeitung gelten umfangmässig - exklusive Deckblatt, Verzeichnisse und Eigenständigkeitserklärung - folgende Vorgaben:

  • Maximal 24'000 Zeichen (entspricht ca. 12 Textseiten)
  • Die maximale Zeichenanzahl ist mit Leerschlägen zu verstehen; Fussnoten zählen nicht zum Maximalumfang.

Rückübermittlung der korrigierten Fallbearbeitungen: Auf ausdrücklichen Wunsch erstellt der Lehrstuhl einen Scan der korrigierten Fallbearbeitungen und versendet diese per E-Mail an entsprechend Interessierte.
Ohne solche Anfrage wird ausschliesslich die Bewertung (bestanden/nicht bestanden) an das Prüfungsteam bekannt gegeben.

Studientechnischer Hinweis: Die Bewertung der Fallbearbeitungen erfolgt binär (bestanden/nicht bestanden). Nicht bestandene Fallbearbeitungen erscheinen nicht im Leistungsnachweis (andere Lehrstühle können dies u.U. anders handhaben). Das Modul "Juristische Arbeitstechnik und Methodenlehre" gilt erst als erfolgreich absolviert, sobald die notwendige Fallbearbeitung positiv beurteilt wurde.