The Faculty of Law, the Law School of Keio University, Tokyo, Japan

Agreement of Cooperation

Das Agreement of Cooperation zwischen der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich und der "Faculty of Law, the Graduate School of Law & the Law School of Keio University" besteht seit Anfang 2013 und ist darauf angelegt den studentischen Austausch sowie die Kooperation im Bereich der Forschung und der Lehre zu fördern und zu gemeinsamen Ausbildungsprojekten anzuregen.

Spezifische Informationen:

Link zur Partneruniversität

Kooperationsinhalt: Studentenaustausch, Kooperation auf Wissenschaftsebene (gemeinsame Forschungsprogramme, Seminare, Gastaufenthalte von Professorinnen/Professoren und Dozentinnen/Dozenten).

Anzahl der Teilnehmer: Zwei Studierende pro akademisches Jahr.

Dauer des Studienaufenthalts: Bis zu zwei Semester.

Studiengebühren an der Partnerfakultät: Immatrikulation an der Heimuniversität, keine zusätzlichen Studiengebüren.

Unterrichtssprache an der Partnerfakultät: Japanisch (Englisch - lediglich rechtswissenschaftliche Vorlesungen auf Master-Stufe).

Geforderter Mindestnotendurchschnitt: 4.75

Sprachnachweis: Japanisch erforderlich (Änderungen vorbehalten), falls keine Japanisch Kenntnisse vorhanden sind kann man an einem Sprachprogramm teilnehmen.

Unterkunftsmöglichkeiten: Das Abkommen enthält keine Vereinbarungen bezüglich der Unterkunftsmöglichkeiten. Informationen finden Sie auf der Website der Partneruniversität.

Kursangebot: Link zum Kursangebot der Partneruniversität, hier finden Sie Informationen zu Kursen der Partnerfakultät auf Japanisch (Bachleor und Master) und Englisch (nur Master) und den "Japanese Language Studies".

Abschluss: Keiner (anrechenbare Studienleistungen).

Anrechnung der Studienleistungen: Gemäss der entsprechenden Reglemente der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich. Weitere Informationen finden Sie hier.

Auswahlverfahren: Nomination durch die Rechtswissenschaftliche Fakultät.

Sonstiges: Um die Einreiseformalitäten, entsprechende Bewilligungen für die Dauer des Studienaufenthalts, notwendige Krankenversicherung, Unterkunft etc. müssen sich die Teilnehmer des Austausches selbständig kümmern. Dabei werden sie von der Partneruniversität unterstützt.