Veranstaltungsinhalt: Gegenstand des Proseminars ist die Frage nach den Auswirkungen der Globalisierung auf das Wirtschaftsrecht. Wie hat sich das internationale Wirtschafts- und Handelsrecht entwickelt? Wie operieren multinationale Konzerne? Wie werden internationale Streitigkeiten zwischen Gesellschaften geschlichtet? Stichworte: Lex Mercatoria; Arbitration; Corporate Social Responsibility
Voraussetzungen: Es wird kein besonderes Vorwissen im Bereich Gesellschaftsrecht, internationales Wirtschaftsrecht oder internationales Zivilverfahrensrecht vorausgesetzt. Erwartet wird ein Interesse am Thema und die Bereitschaft, sich aktiv an den Diskussionen zu beteiligen.
Lernziel: Die Studierenden verstehen die Grundlagen des globalisierten Wirtschaftsrechts und insbesondere die verschiedenen Ansätze der Konzernierung. Sie sind in der Lage, diesen Ansätzen kritisch zu begegnen und sowohl schriftlich als auch mündlich eigene Argumentationen zu formulieren.
Leistungsnachweis: Im Rahmen des Proseminars sind mehrere kurze schriftliche Leistungsnachweise, die insgesamt etwa 10 Seiten umfassen, zu verfassen. Zudem ist ein mündlicher Diskussionsbeitrag zu leisten.
Vorlesungsplan
1./2. Lektion (16.9.): Einführung
3./4. Lektion (30.09.): Funktion des Soft Law im globalisierten Recht / Coaching zur Literaturrecherche
5./6. Lektion (14.10.): Lex Mercatoria / Coaching zur Dispovorbereitung
7./8. Lektion (28.10.): Streitbeilegung im globalisierten Wirtschaftsrecht
9./10. Lektion (11.11.): Unternehmensverantwortung auf dem globalen Markt / Coaching zur Themenauswahl und Dispo
11./12. Lektion (25.11.): Wunschthema
13./14. Lektion (09.12.): Coaching zum Inhalt der schriftlichen Arbeiten
Abgabefrist für den schriftlichen Leistungsnachweis 22.12.2025, 24:00 Uhr.