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Seminare

FS 2027

Titel «GEAS, Grundrechte und die Schweiz»
Leitung Prof. Dr. Anne Kühler / Prof. Dr. Matthias Oesch
Zielgruppe Studierende mit Interesse am Europa- und Migrationsrecht, an den Beziehungen des EU-Rechts zum Völkerrecht sowie an den Beziehungen der EU zu Drittstaaten (insbesondere der Schweiz)
Anzahl Plätze 16
Obligatorische Vorbesprechung Mittwoch, 2. Dezember 2026, 12.30–13.30 Uhr
Durchführung
  • Donnerstag, 20. Mai 2027 – Bundesverwaltungsgericht, St. Gallen
  • Freitag, 21. Mai 2027 – Zürich
VVZ Bachelor: V-Nr. folgt
Master: V-Nr. folgt
Ausschreibung Seminarausschreibung FS 2027 (PDF) (PDF, 372 KB)

HS 2026

Titel: «Methode und Verfassung»
Leitung: Prof. Dr. Anne Kühler / Prof. Dr. Thomas Gächter
Anzahl Plätze: 20 (16 Bachelor, 4 Master)
VVZ:

V-Nr. 3328 (Bachelor)

V-Nr. 3329 (Master)

Durchführungsdaten: 4. und 5. Dezember 2026
Durchführungsort:

Zürich

Kosten: Keine
Abgabetermin Seminararbeit: 9. November 2026
Weiterführende Informationen:

Themenliste Seminar Methode und Verfassung HS26 (PDF, 227 KB)

  • Das Seminar richtet sich an Bachelor- und an Masterstudierende.
  • Nach dem Ende der Stornierungsfrist (6. April 2026) erhalten die Teilnehmer eine E-Mail zur Abklärung der Themenpräferenzen (kein first come, first served).
  • Die Themenzuteilung erfolgte an der Vorbesprechung am 20. April 2026.
Seminarleistung:

Seminararbeit

  • Bachelorarbeit im Umfang von 20–25 Seiten (maximal). Exkl. Verzeichnisse.

  • Masterarbeit im Umfang von max. 40 Seiten (exkl. Verzeichnisse).

  • Arbeitsaufwand (Richtwerte): 150 Stunden für Bachelorarbeiten und 300 Stunden für Masterarbeiten (inkl. Vorbereitung mündliche Seminarleistung).

  • Besprechung mit Betreuerin oder Betreuer nach Bedarf.

  • Rückgabe voraussichtlich unmittelbar nach Ende des Seminars.

Mündliche Seminarleistung

  • Inputreferat zum eigenen Thema (ca. 15 Minuten).

  • Leitung der anschliessenden Diskussion (ca. 30 Minuten).

  • Arbeitsaufwand (Richtwerte): 30 Stunden für Bachelor- und Masterstudierende (Präsenz und Vorbereitung).

  • Die mündliche Seminarleistung fliesst als Faktor in die Seminarbewertung ein.

  • Eine versäumte mündliche Seminarleistung muss durch eine entsprechende Leistung (ev. in einem anderen Seminar) kompensiert werden.