Prof. Dr. iur. Christoph Beat Graber

Lehrstuhl für Rechtssoziologie mit besonderer Berücksichtigung des Medienrechts Universität Zürich

 

Treichlerstrasse 10/348, 8032 Zürich

Büro DOL G 14 (Prof. Graber)
Büro DOL G 13 (Sekretariat)
Büro DOL G 12 + 15 (Assistenz)



Lageplan

Sprechstunde:  nach Vereinbarung
Telefon Sekretariat: +41 44 634 15 05
Telefon Assistenz: +41 44 634 15 06/08
E-Mail: lst.graber@rwi.uzh.ch

 

Neues i-call Working Paper erschienen

Christoph B. Graber

Copyright Insight Out: A Legal Sociologist's Perspective zum Artikel (PDF, 443 KB)

 

Neues i-call Working Paper erschienen

Michael Fässler

Google's Privacy Sandbox Initiative: Old wine in new skins zum Artikel (PDF, 604 KB)

 

Vernissage und Podiumdiskussion: Kunst irritiert das Recht - Recht irritiert die Kunst

Am 16. November 2022 wurde das aus einer fakultätsübergreifenden Zusammenarbeit von Rechtswissenschaften und Kunstgeschichte an der UZH hervorgegangene Projekt «Die Kunst irritiert das Recht, das Recht irritiert die Kunst» vorgestellt. Es folgte eine Podiumsdisskusion zum Trittligass-Entscheid des Bezirksgerichts Zürich zur Parodieschranke.

Mehr Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

kunstprojekt

«Die Kunst irritiert das Recht, das Recht irritiert die Kunst»

 

Neues i-call Working Paper erschienen

Moritz Hany

Museale Restitutionspraxis im Fall Glaser: Rechtliche Analyse und Reflexion auf der Grundlage Luhmannscher Systemtheorie zum Artikel (PDF, 534 KB)

 

 

In der Neuen Zürcher Zeitung erschienen:

Neues i-call Working Paper erschienen

Giulia Walter
Barely legal: Interactions between Street Art and Law  zum Artikel (PDF, 445 KB)

 

 

Einladung zum Vortrag - ABGESAGT

von Prof. Dr. Felix Stalder "Solidarität der Dividuen" (PDF, 610 KB), 8. April 2020

Im Rahmen der Forschungszusammenarbeit UZH/FU Berlin

 

Ankündigung ELSA Day, 27. November 2019

Neuerscheinung i-call Working paper

Graber, Christoph Beat
Artificial Intelligence, Affordances and Fundamental Rights  zum Artikel

 

 

 

Juristische Problemfelder
Aneignung ist nicht bloss ein schönes Wort, sondern auch eine der ältesten kreativen Strategien. Aus bestehenden Kunstwerken werden durch Aneignung neue. Und immer öfter auch Streitfälle.
Unter welchen Umständen dürfen sie in neuen Kunstwerken zitiert werden? Antworten vom Juristen Christoph Beat Graber von der Universität Zürich.