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| 1983 – 1984: |
Studentensprecher und Mitglied des Fakultätsrats |
| 1985 – 1986: |
Geprüfte wissenschaftliche Hilfskraft im Forschungsprojekt „Rechtliche Hemmnisse der Kooperation von Hochschule und Wirtschaft“ am Lehrstuhl von Prof. Dr. G. Püttner, Universität Tübingen |
| 1986 – 1987: |
Gutachter zum Thema „Arbeitsrechtliche Hemmnisse der Kooperation von Hochschule und Wirtschaft“, Forschungsprojekt der Universität Tübingen gefördert vom Bundesministerium für Forschung und Technologie |
| 1990 – 1996: |
Wissenschaftlicher Mitarbeiter (BAT IIa) am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Rechtsvergleichung und Rechtstheorie (Prof. Dr. H.-D. Assmann) der Universität Tübingen |
| 1996 – 2002: |
Wissenschaftlicher Assistent (C 1) am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Handels- und Wirtschaftsrecht, Rechtsvergleichung und Rechtstheorie (Prof. Dr. H.-D. Assmann) der Universität Tübingen |
| 1992 – 2002: |
Dozent für juristische Fachsprache im Rahmen des Internationalen Juristenkurses des Deutschen Akademischen Austauschdienstes |
| 1993: |
Gutachter für die Stiftung für internationale rechtliche Zusammenarbeit e.V. (Entwurf des Personengesellschaftsrechts für Estland) |
| 1993 – heute: |
Mitglied der Gesellschaft Junger Zivilrechtswissenschaftler e.V. |
| 1993 – 2002: |
Mitglied des Interdisziplinären Didaktikarbeitskreises an der Universität Tübingen (mit diversen Leitungsfunktionen) |
| 1993 – 2003: |
Erster Vorsitzender des gemeinnützigen Fördervereins Französische Schule e.V., Tübingen |
| 1993 – 2003: |
Sekretär der Fachgruppe Grundlagenforschung der Gesellschaft für Rechtsvergleichung |
| 1996 – 1997: |
Leiter des didaktischen Arbeitskreises an der Juristischen Fakultät und Organisator von zwei Fortbildungsveranstaltungen |
| 1998: |
Gutachter für die OECD zum Thema „Zivilrechtliche Rechtsfolgen der Korruption“, Gutachten über die Rechtslage in Frankreich, England, Deutschland und den USA (gemeinsam mit Rechtsanwältin Dr. Soares Micali, LL.M., Paris) |
| 1999: |
Gutachter (gemeinsam mit Prof. Dr. H.-D. Assmann) zu Fragen der zivilrechtlichen Entschädigung jüdischer Zwangsarbeiter |
| 2002: |
Ernennung zum Oberassistenten (C2) |
| 2002/03: |
Lehrstuhlvertreter an der Freien Universität Berlin und an der Martin-Luther-Universität, Halle-Wittenberg; Ablehnung eines Rufs an die Bergische Universität, Annahme eines Rufs an die Martin-Luther-Universität, Halle-Wittenberg und Ernennung zum Direktor des Instituts für Wirtschaftsrecht |
| 2002 – 2008: |
Studiendekan |
| 2006 - 2011: |
Mitglied der Schriftleitung der Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft (ZBB), seitdem Mitglied des Herausgeberbeirats |
| 2007: |
Ablehnung eines Rufs an die Universität Regensburg und Annahme eines Rufs an die Universität Zürich zum 1.8.2008 |
| 2010: |
Ablehnung eines Rufs als Vizepräsident Lehre und Dean of Graduate Studies sowie Gründungsdekan einer juristischen Fakultät der Zeppelin Universität Friedrichshafen |
| seit 2011: |
Mitglied im Beirat des Zentrums für rechtswissenschaftliche Fachdidaktik (ZERF), Hamburg |
| 2012: |
Ablehnung eines Rufs an die Universität Tübingen |
| 2012-2020: |
Mitherausgeber der Schweizerischen Zeitschrift für Wirtschafts- und Finanzmarktrecht (SZW) |
| 2013: |
Leiter des Universitären Forschungsschwerpunkts Finanzmarktregulierung |