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I. Allgemeine (rechts-)historische Recherche


Historicum.net: Bietet Zugang zu digitalen Services für Historikerinnen und Historiker. Dazu gehören Recherchetools, FID-Lizenzen oder die Deutsche historische Bibliografie. Rechercheportal spezifisch für den Ersten Weltkrieg.

Themenportal Europäische Geschichte: Das Themenportal Europäische Geschichte behandelt die Geschichte Europas und der Europäer vom 18. Jahrhundert bis in die Gegenwart anhand origineller Text-, Bild- und Tondokumente, die mithilfe eines begleitenden Forschungsessays in die historischen Zusammenhänge eingeordnet werden.
Die Beiträge in dieser Rubrik "Recht" behandeln die Geschichte rechtlicher Formen, Verfahren und Praktiken sowie Begründungen in Europa von der Frühen Neuzeit bis heute. Sie analysieren Funktionen und Wirkungen von Recht in den inneren und äusseren Beziehungen europäischer Gesellschaften, Staaten und Rechtsräumen.

Lebendiges Museum Online - LeMO: LeMO - Lebendiges Museum Online ist das Online-Portal zur deutschen Geschichte. Objekte, Texte, Medien, Zeitzeugenberichte und Dokumente laden ein, zu entdecken, zu recherchieren und sich zu informieren.
Enthält insbesondere einen Zeitstrahl mit chronologisch angelegten Kapiteln vom 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. 

Historisches Lexikon Schweiz - HLS: Das Historische Lexikon der Schweiz HLS ist ein wissenschaftlich erarbeitetes, vernetztes, aktuelles und multimediales Fachlexikon zur Schweizer Geschichte. Es versteht sich sowohl als verlässliche Forschungsinfrastruktur für die wissenschaftliche Gemeinschaft wie als umfassende und attraktive Informationsdienstleistung für die breite Öffentlichkeit.

II. Nachschlagewerke


Handwörterbuch zur deutschen Rechtsgeschichte - HRG: Das Werk präsentiert weitgehend die Summe des Wissens über die Geschichte des Rechts. (Zugang über Universitätsnetz oder VPN)

Lexikon des Mittelalters - IEMA: Die weltweit grösste Enzyklopädie für Mediävisten (erschienen in deutscher Sprache zwischen 1977 und 1999) deckt mit 36700 signierten Artikeln von 3000 Autoren alle Aspekte der Mediävistik im Zeitraum von 300 bis 1500 ab. Ihr geographischer Umfang umfasst ganz Europa, einen Teil des Nahen Ostens und Teile Nordafrikas, um die Wurzeln der westlichen Kultur und die ihrer Nachbarn in der byzantinischen, arabischen und jüdischen Welt zu dokumentieren. 
(Zugang über Universitätsnetz oder VPN via brepolis.net)

III. Quellensammlungen


Monumenta Germaniae Historica - digitalisierte MGH-Editionen: Diese Quellen-Editionen - eine der bekanntesten Quellensammlungen zur mittelalterlichen Geschichte - erscheinen traditionell in folgenden fünf Abteilungen: Scriptores (Geschichtsschreiber), Leges (Rechtstexte), Diplomata (Urkunden), Epistolae (Briefe), Antiquitates (Altertümer = Dichtung und Gedenküberlieferung).

Münchener DigitalisierungsZentrum - MDZ: Das Münchener DigitalisierungZentrum bringt seit 1997 die reichhaltigen Bestände der Bayerischen Staatsbibliothek (BSB) ins Internet (u.a. verschiedene Codices, Digitale Bibliothek königlicher Handschriften, Werke von Rechtsgelehrten).

Document Archiv.de: Historische Dokumenten- und Quellensammlung zur deutschen Geschichte ab 1800.

REGESTA IMPERII (RI): Die RI verzeichnen sämtliche urkundlich und historiographisch belegten Aktivitäten der römisch-deutschen Könige und Kaiser von den Karolingern bis zu Maximilian I. (ca. 751-1519) sowie der Päpste des frühen und hohen Mittelalters in Form deutschsprachiger Regesten.

e-codices: Ziel von e-codices ist es, alle mittelalterlichen und eine Auswahl neuzeitlicher Handschriften der Schweiz durch eine virtuelle Bibliothek frei zugänglich zu machen. Zurzeit sind 2539 digitalisierte Handschriften aus 97 verschiedenen Sammlungen verfügbar. Die virtuelle Bibliothek wird laufend ausgebaut.

Amanuensis: Roman Law: Dienstprogramm zur Durchführung von Recherchen in einer von der Universität Linz erstellten Datenbank lateinischer Quellen zum römischen Recht.

IV. Bibliotheken, Bibliografien und Datenbanken


Brepolis: Medieval and Early Modern Bibliographies: International Medieval Bibliography (IMB), Bibliography of Medieval Civilisation (BCM) and International Bibliography of Humanism and the Renaissance (IBHR).

Münchener DigitalisierungsZentrum - MDZ: Das Münchener Digitalisierungzentrum bringt seit 1997 die reichhaltigen Bestände der Bayerischen Staatsbibliothek (BSB) ins Internet (u.a. verschiedene Codices, Digitale Bibliothek königlicher Handschriften, Werke von Rechtsgelehrten).

REGESTA IMPERII (RI): Die RI verzeichnen sämtliche urkundlich und historiographisch belegten Aktivitäten der römisch-deutschen Könige und Kaiser von den Karolingern bis zu Maximilian I. (ca. 751-1519) sowie der Päpste des frühen und hohen Mittelalters in Form deutschsprachiger Regesten.

Handschriftencensus: Der Handschriftencensus ist eine Online-Datenbank zu sämtlichen deutschsprachigen Handschriften des Mittelalters (750-1520) weltweit. Er vereint basale Informationen zu Autoren, Werken und ihrer Überlieferung. Darüber hinaus bietet er zu jedem Textzeugen eine überlieferungsgeschichtlich einschlägige Literaturauswahl und den Zugang zu Digitalisaten.

e-codices: Ziel von e-codices ist es, alle mittelalterlichen und eine Auswahl neuzeitlicher Handschriften der Schweiz durch eine virtuelle Bibliothek frei zugänglich zu machen. Zurzeit sind 2539 digitalisierte Handschriften aus 97 verschiedenen Sammlungen verfügbar. Die virtuelle Bibliothek wird laufend ausgebaut.

Amanuensis: Roman Law: Dienstprogramm zur Durchführung von Recherchen in einer von der Universität Linz erstellten Datenbank lateinischer Quellen zum römischen Recht.

V. Institute und Forschungsprojekte


Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie: Das Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie sieht es als seine wichtigste Aufgabe an, durch theoretisch reflektierte historische Forschung im Bereich von Recht und anderen Formen von Normativität einen spezifischen Beitrag zur Grundlagenforschung der Rechts- und Sozialwissenschaften sowie der Historischen Geisteswissenschaften zu leisten.

MONUMENTA GERMANIAE HISORICA: Als traditionsreiche Forschungseinrichtung, die seit 200 Jahren mittelalterliche Textquellen durch kritische Ausgaben für die Forschung zugänglich macht und zur wissenschaftlichen Erforschung der mittelalterlichen Geschichte Deutschlands und Europas beiträgt, verkörpern die MGH die Tradition der quellenorientierten Grundlagenforschung für die Geschichte des europäischen Mittelalters.
Mit der weltgrössten Fachbibliothek zur mittelalterlichen Geschichte bietet die MGH in München einen Ort zum effektiven Arbeiten und unterstützt die historische Forschung mit digitalen Services, vor allem im Bereich der Quellen-Editionen.

VI. Zeitschriften


Forum historiae iurs - fhi: Das forum historiae iuris versteht sich als Ort der Präsentation wie auch der Diskussion von rechtsgeschichtlichen Themen und Thesen, sei es in der Form von Aufsätzen oder Miszellen, sei es in der Form von Berichten oder Rezensionen. Zugleich soll das forum historiae iuris auch eine Informationsplattform für alle dienen, die dem rechtshistorischen Diskurs zugewandt sind. (open acess)

Rechtsgeschichte - Legal History - Rg: Rechtsgeschichte - Legal History (Rg) ist die Zeitschrift des Max-Planck-Instituts für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie, herausgegeben von den Direktoren Marietta Auer, Thomas Duve und Stefan Vogenauer. Sie deckt die ganze Bandbreite des Fachs ab und beschränkt sich nicht auf bestimmte Epochen oder Rechtsgebiete. Ihr besonderes Profil erhält sie durch die am Institut durchgeführte rechtshistorische Forschung zur Rechtsgeschichte Europas, den Welten des Common Law und der iberischen Monarchien. (open acess)

VII. Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte


Die Zeitschrift für Rechtsgeschichte (ZRG, auch Savigny-Zeitschrift) stellt einen festen Bestandteil der europäischen rechtshistorischen Forschung dar und prägt massgeblich den aktuellen Stand der Disziplin. Jede Abteilung veröffentlicht jährlich einen neuen Band.

Romanistische Abteilung
Germanistische Abteilung
Kanonistische Abteilung

VIII. Sonstige Hilfen

 

Titivillus: Titivillus fügt die Rechtschreibprüfung für Latein und Altgriechisch zu Microsoft Word hinzu.